Anschreiben Mitarbeiter/in Datenerfassung

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4 Kommentare

Kommentar vom 12.10.2008:

Sie beschreiben sehr umfangreich Ihre Fähigkeiten und derzeitigen Aufgabengebiete.

Aber was ich mir dabei als Arbeitgeber fragen würde, wäre:
"Warum bewerben Sie sich als Datenerfasserin"? Lassen Sie daher lieber das ein oder andere weg und gehen Sie lieber etwas mehr auf die ausgeschriebene Stelle ein.

Kommentar vom 16.04.2013:

Gut geschrieben aber etwas zu lang.

Kommentar vom 05.11.2015:

Hier kommt das Wort "problemlos" vor, bleibt hier nicht der Eindruck eines Problems??

Kommentar vom 27.04.2017:

Sie haben den Job nicht bekommen, richtig?
Ansprechpartner in Anrede namentlich benennen.
1. Absatz: zweiten Satz streichen - steht schon im Betreff, dafür besser ein Satz, der Ihre Motivation und Begeisterung für diese Firma zum Ausdruck bringt.
2. Absatz: in der zweiten Zeile Komma nach "Kanzlei" und in der vierten Zeile Komma nach "Sekretariatsbereich" streichen. Letztes Wort "Besprechnungen" ist falsch.
3. Absatz: "wurde vertraut gemacht" ist grauenhaft passiv, Zahnwurzelbehandlungen werden gemacht. Aktiv formulieren, so dass Engagement, Freude, Begeisterung, Interesse spürbar sind.
4. "Gepflegtes Auftreten", tja, wurde das in der Stellenbeschreibung unter den Top 5-Fähigkeiten gefordert? Können wir uns hier nicht mindestens ein Dutzend Fähigkeiten vorstellen, die wichtiger für diesen Job sind - Sorgfalt, Genauigkeit, Konzentration?
Hier hat jemand keine Ahnung von dem Job eines Datenerfassers, der ist absolut stereotyp und monoton, dazu braucht man außergewöhnliche Konzentration über lange Zeiträume, in denen alles andere umher versinkt und nur die Zahlen und Buchstaben wichtig sind. Wenn der Bewerber nun eine "abwechslungsreiche" und "anspruchsvolle" Tätigkeit will, hat er sich hier disqualifiziert, weil er sich weder über das Unternehmen noch über die Tätigkeit informiert hat.
5. Absatz: Sie suchen nicht irgendeine neue Aufgabe sondern diese bei genau diesem Arbeitgeber und können das auch begründen.

Insgesamt fühlt sich der Arbeitgeber überhaupt nicht gemeint. Die Bewerberin will arbeiten, hat aber keine Ahnung von der Tätigkeit. Auch sieht es für mich nach einem Abstieg in der Karriere aus: von einer ungekündigten Stellung in einer Kanzlei zu einem Datenerfasser. Rechts am Rand viel zu viele Trennungsstriche.
Fazit: Besser als der Durchschnitt, aber voll am Thema vorbei.

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